Fake Buyer Fraud – Einfache Tipps zur Risikoprävention

Ein gelungener und sehr interessanter Artikel unseres Verbandsmitglieds A.C.I.C. Kreditversicherungsmakler GmbH zum Thema Betrugsvermeidung.

Fake Buyer Fraud – Einfache Tipps zur Risikoprävention

 

Credit Management Suite spart Zeit und Geld

Anwenderbericht: Die vollständig in SAP integrierte cormeta-Lösung hat bei der Zumtobel Group die Qualität des Credit Managements messbar erhöht.

Time is money. Diesen Ratschlag gab Benjamin Franklin bereits 1748 jungen Kaufleuten mit auf den Weg. Geld schenkt wiederum Zeit, die Freiraum schafft:  „Und die investieren wir in mehr Qualität“, betont Markus Fässler, Director Financial Accounting Lighting Brands bei der Zumtobel Lighting GmbH. Das international agierende Unternehmen hat in das cormeta-Produkt Credit Management Suite investiert.

„Durch die direkte Anbindung der Auskunfteien und der Kreditversicherung gewinnen wir in der Bearbeitung Zeit – dies führt zu einer schnelleren Rückmeldung an den Vertrieb und schafft dadurch zum einen Wettbewerbsvorteile und zum anderen bei herausfordernden Fällen zusätzliche Zeit für den Credit Manager, Lösungen und Vorschläge zu erarbeiten“, zieht Markus Fässler ein Fazit.

Lichtinstallationen sind seine Welt: Wenn Markus Fässler mit seiner Ehefrau shoppen geht, fällt sein Blick erst auf die Beleuchtung – dann auf die Kollektion. Bemerkenswert – denn er ist nicht der Produkt – sondern der Credit Manager der Zumtobel Lighting GmbH und damit zuständig für das Leuchtensegment des Konzerns. Und als solcher identifiziert er sich sowohl mit dem Credit Management als auch mit den Produkten seines Arbeitgebers.

Der Lichtkonzern Zumtobel Group AG ist international führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit den Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Hauptsitz ist das österreichische Dornbirn. Der Konzern ist an der Wiener Börse notiert. Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.356,5 Millionen Euro.

Technische Herausforderung

Die Zumtobel Group zählt zu den wenigen Global Playern der Lichtindustrie. Und das ist auch einer der Gründe für die Umstellung auf die Credit Management Suite, zumal das vorherige System mit Blick auf Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit und Bedienbarkeit nicht den entsprechenden Komfort bot. Denn das globale Umfeld erfordert die Anbindung an verschiedene Auskunfteien in diversen Ländern. Eine technische Herausforderung – für die Lichtexperten und für cormeta. Denn die Schnittstellen und die Informationen variieren sehr stark und mussten für die weitere Verarbeitung in der Credit Management Suite auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden: „Wenn dies gelingt, hat man mit den Lösungen von cormeta eine einheitliche Plattform, auf der alle verarbeiteten Daten gleichartig und damit vergleichbar angezeigt werden“, hebt Markus Fässler hervor.

Schnittstellen prüfen und gegebenenfalls optimieren

„Wir haben den Umstieg dazu genutzt, die Zahl der Auskunfteien zu reduzieren und uns auf weniger Anbieter zu konzentrieren“, schildert Fässler. Um das gesetzte Zeitlimit einzuhalten, habe man sich für einige der renommierten Auskunfteien entschieden – sprich Bisnode, Creditreform sowie Kreditschutzverband (KSV1870).

Bei Anbindungen an Auskunfteien ist zu beachten, dass die Schnittstellen entsprechend den inzwischen sehr facettenreichen Serviceangeboten der Anbieter ein ebenso sorgfältig abgestimmtes Customizing erfordern. Eigene Optimierungsvorschläge wurden in das Projekt eingebracht und konstruktiv umgesetzt.

Strategie für das Credit Management

Ein sauber aufgestelltes Credit Management ist für Markus Fässler eine der Grundvoraussetzungen. „Vorteilhaft ist eine Credit Management-Policy, auf der man aufbauen kann“. Sein Tipp für Kollegen, die über die Einführung eines Software-gestützten Credit Managements nachdenken: „Aus meiner Sicht muss eine Strategie für das Credit Management vorhanden sein, die vom Vorstand entsprechend unterstützt und getragen wird“. Dies beeinflusse den Erfolg eines Projektes erheblich.

Die Umstellung auf die vollständig in SAP integrierten cormeta-Lösungen für Wirtschaftsauskünfte, Kreditversicherung und Risikomanagement sei angesichts des umfangreichen Projekts recht zügig verlaufen, betonte Markus Fässler: „Nachdem die ersten Tests abgeschlossen waren, haben wir festgestellt, dass die vom System errechneten Kreditlimite relativ schnell unseren Erwartungen entsprochen haben – ich nenne es das Bauchgefühl des Credit Managers“.

Die jahrelange Erfahrung von cormeta habe dabei eine entscheidende Rolle gespielt, hebt Fässler positiv hervor. Inzwischen seien die Rollouts für Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien sowie Tschechien und Polen  erfolgreich abgeschlossen.

Ab Herbst plant die Zumtobel Group im Monatsrhythmus die weiteren europäischen Länder und die Überseeniederlassungen bis Australien umzustellen. In der Zentrale in Dornbirn ist für das Credit Management ein Mitarbeiter verantwortlich, der global arbeitet. Will heißen: Er übernimmt diese Aufgabe für die Agenturen vor Ort. In den übrigen Ländern seien in den jeweiligen Buchhaltungen rund 20 Mitarbeiter für das Credit Management zuständig: „Nicht ausschließlich dafür, sie haben noch andere Aufgaben zu erfüllen“, so Fässler.

Hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern

Die Akzeptanz bei den Mitarbeitern sei sehr hoch: „Wir mussten sie nicht – wie sonst oft üblich – davon überzeugen, mit dem Programm zu arbeiten.“ Die Credit Manager der Standorte hätten schnell erkannt, dass das Programm für sie Vorteile im Tagesgeschäft bringe. „Sie schätzen die Cockpits für die Kunden, die eine sehr gute Übersicht über die aktuelle Kreditsituation des Kunden, die erhaltenen Auskünfte und eine eventuell vorhandene Kreditversicherung geben. Deshalb waren sie aktiv daran interessiert, dass die Rollouts zügig erledigt wurden“. Der Projektleiter und der IT-Mitarbeiter hätten mit ihrem persönlichen Einsatz das Projekt ebenfalls positiv vorangetrieben. „Es ist so gekommen, wie ich es erhofft und erwartet habe“, betont Fässler.

Die Entscheidung, auf die cormeta Credit Management Suite umzustellen, sei absolut richtig gewesen. Die Tools seien eine echte Arbeitserleichterung: „Die direkte Integration der Auskünfte und Kreditversicherungen sowie die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten schaffen Arbeitserleichterungen im Tagesgeschäft.“ Ein immenser Vorteil sei die automatische Überwachung der Daten, die quasi per Knopfdruck abrufbar seien.  Ein zusätzlicher Pluspunkt sei, dass mit Client Management gearbeitet werde, das in der Credit Management Suite abgesichert und abgebildet sei. Hinzu komme, dass der Report interaktiv sei und direkt abgearbeitet werden könne. Markus Fässler: „Das alles erleichtert die Arbeit. Das wird von meinen Kollegen, die hier am Standort arbeiten, wirklich geschätzt.“

Oberfläche ist komfortabel und übersichtlich

Die Credit Management Suite ist ein Standardprogramm. Und genau das sei der entscheidende Aspekt für die Entscheidung pro cormeta gewesen, betont Markus Fässler: „Ich wollte eine Standardsoftware, die alles abdeckt, skalierbar ist und über Customizing angepasst werden kann. Und das Programm bringt genau das, was ich erwartet habe. Wir haben die richtige Entscheidung getroffen!“  Die Oberfläche sei komfortabel, übersichtlich und vor allem personifizierbar, was wiederum jedem User eine individuelle Anordnung ermögliche.

Auf Euro und Cent in Zahlen zu fassen sei die Einsparung durch den Einsatz der cormeta Software noch nicht. Markus Fässler: „Da wir jedoch die erweiterten Möglichkeiten der cormeta Software dazu benutzen, strukturierter und mit höherer Qualität Credit Management durchzuführen, ergibt sich für uns eine messbar höhere Qualität in der täglichen Arbeit und das war für uns das angestrebte Ziel.“

Tagesgeschäft wird enorm erleichtert

Bonität und Zahlungsmoral wirken sich bekanntlich auf die Geschäftsergebnisse der Unternehmen aus. Das Risiko finanzieller Ausfälle wird durch ein effizientes Forderungs- und Credit Management gemindert. Und genau das wird mit der cormeta Credit Management Suite erreicht.

Markus Fässler formuliert es so: „Durch die direkte Integration der Firmenauskünfte und unserer Kreditversicherung müssen wir nicht mehr über mehrere Instanzen unsere Informationen zusammensuchen, sondern bekommen diese direkt dahin geliefert, wo wir sie brauchen“. Das erleichtere das Tagesgeschäft enorm: „Und es schafft Raum für meine Mitarbeiter, sich um die wichtigen Dinge – das sind die Beurteilung und Überwachung unserer Kunden – zu kümmern, denn Time is money.“

Kurzporträt Zumtobel Group AG

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmens­gruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer.

Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2016 6.761 Mitarbeiter.

Im Geschäftsjahr 2015/16 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.356,5 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist

Markus Fässler
Director Financial Accounting Lighting Brands
www.zumtobelgroup.com

Leuchtendes Juwel im Hamburger Hafen
Zumtobel hat kunstvolle Lichtlösung für die Elbphilharmonie entwickelt
Das Bauwerk des Schweizer Architekturbüros Herzog & de Meuron lässt Alt und Neu verschmelzen – auf einen ehemaligen Speicher mit Backsteinfassade wurde ein spektakulärer zeltartiger Glasbau gesetzt.

Zumtobel – eine Marke der Zumtobel Group – hat für die Beleuchtung der Elbphilharmonie zahlreiche Sonderleuchten entwickelt. Darunter 1200 mundgeblasene Glaskugelleuchten für den Konzertsaal, die wie lichtgefüllte Wasserblasen aus der wellenförmigen Akustikdecke auftauchen – eine Hommage an die sturmerprobte Elbe nebenan. Der Leuchtenkörper ist dabei für den Betrachter unsichtbar in die Decke verbaut.

Nichts geht ohne Eigenkapital!

Was auf den ersten Blick durchaus logisch erscheint, ist im Alltag der österreichischen Unternehmen nach wie vor nicht selbstverständlich. Dafür gibt es mehrere Gründe, u. a., dass der Weg zur fundierten Kapitalisierung lang und mühsam sein kann. Wer gut informiert ist und über die damit verbundenen Richtlinien Bescheid weiß, ist eindeutig im Vorteil.

https://www.ksv.at/sites/default/files/assets/documents/eigenkapital_tuev_fuehrer.pdf

Quelle: KSV, 27.01.2017

22 Firmeninsolvenzen pro Werktag 2016

Voriges Jahr hat es insgesamt 5.534 Firmeninsolvenzen in Österreich gegeben – 22 pro Werktag. Das ist laut Zahlen der Creditreform ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber 2015.

hier geht es zu Artikel: http://oesterreich.orf.at/stories/2821858/

Quelle: ORF, 26.01.2017

EU: Zugriff auf Schuldnerkonten wird leichter

Wien. Gläubiger, deren Schuldner säumig sind, haben es ab 18. Jänner 2017 deutlich leichter, zu ihrem Geld zu kommen.

Erfahren Sie mehr darüber hier.

Auslandsinkasso weltweit – was Sie beachten sollten

Dem Geld hinterherlaufen ist schon im Inland ein mühsames Geschäft. Erst recht aber im Ausland. Glaubt man dem ExportManager (einer Publikation der F.A.Z.-Verlagsgruppe), waren noch in 2012* die deutsche Exporteure im europäischen Vergleich am stärksten von Zahlungsverzug ihrer Kunden betroffen.

Der Kreditversicherer Coface berichtet für das laufende Jahr 2016, dass sich der Umfang der Außenstände in der deutschen Unternehmenslandschaft zwar leicht verringert habe. Mehr als jedes fünfte deutsche Exportunternehmen klage jedoch über gestiegene Außenstände. Glaubt man der Creditreform so liegt der durchschnittliche Forderungswert deutscher Unternehmen an ausländische Geschäftspartner bei mindestens 7.000 EURO. Für China berichtet Coface sogar, dass vier von fünf Unternehmen Zahlungsverzögerungen erlitten haben, oft auch bei höheren Summen. Und jedes zehnte Unternehmen beklagte in China gar Überziehungen von mehr als 150 Tagen.

Die gesamten Artikel finden Sie hier.

Quelle: 31.10.2016, Internet-Zeitung ngo-online

KSV1870 Trendumfrage Zahlungsmoral 2016

Die öffentliche Hand lässt sich nicht lumpen: Besonders Gemeinden zahlen deutlich schneller als in den Vorjahren.

Die KSV1870 Trendstudie zum Zahlungsverhalten zeigt, dass die Zahlungsmoral in Österreich intakt ist: 82 % der österreichischen Gemeinden begleichen ihre Rechnungen ebenso pünktlich wie 80 % der Bundesbehörden und 79 % der Länder

. Damit liegt die öffentliche Hand sogar schon vor den Unternehmen, von denen 76 % innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels überweisen. Österreichs Firmen zahlen im Durchschnitt spätestens nach 29 Tagen ihre Verbindlichkeiten.

Bei den Zahlungsfristen zeigt sich, dass der öffentlichen Hand mehr Spielraum gelassen wird: Sie hat im Schnitt 32 Tage Zeit, während man von Unternehmen die Begleichung in 24 Tagen erwartet. Dieser kleinere Spielraum verzerrt natürlich das Bild etwas, jedoch streut Johannes Nejedlik, Vorstand der KSV1870 Holding AG, der öffentlichen Hand Rosen: „Ein Zahlungsverzug ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Verlust für die Gläubiger, und der kann drastische Folgen haben. Das Bundesvergabegesetz mit seinen 30 Tagen Zahlungsfrist dürfte bei den öffentlichen Institutionen das Bewusstsein dafür geschärft haben, dass Dienstleister und Zulieferer ihrerseits ihre Mitarbeiter und Verbindlichkeiten bezahlen müssen.“

Auch die befragten Unternehmen gaben an, dass sie mit dem Zahlungsverhalten ihrer Firmenkunden zufrieden seien, 12 % sprechen sogar von einer Verbesserung. Bei den Privatkunden ist man diese Disziplin schon beinahe gewöhnt: Bei 72 % ist die Zahlungsmoral gut, bei 9 % hat sich diese sogar noch einmal verbessert.
Besonders gut zahlt man im Westen, Richtung Osten nimmt die Zahlungsmoral etwas ab, wie aus der Tabelle der Bundesländerergebnisse zu ersehen ist.

Schnelles Mahnen wirkt

Doch was tun Gläubiger, um die Zahlungsmoral ihrer Schuldner anzukurbeln? Auch wenn diese in weiten Teilen gut ist, geben nur 18 % der Befragten an, niemals Maßnahmen zur Forderungseinbringung ergreifen zu müssen. Die restlichen 82 % setzen meist zuerst auf eigene Versuche, wie schriftliche, telefonische, sogar persönliche Mahnung. Das tun sie auch sehr schnell, in 31 % aller Fälle bereits innerhalb von 7 bis 10 Tagen nach Fälligkeit. Mag. Johannes Eibl, Geschäftsführer der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH: „Die Chancen auf Bezahlung sinken mit jedem Tag nach Fälligkeit rapide. Daher raten wir keinesfalls dazu, abzuwarten. Nur schnelle und effiziente Betreibungsschritte führen zum Ziel“. Doch leider helfen auch diese nicht immer: Schließlich müssen 28 %, also mehr als ein Viertel aller offenen, fälligen Rechnungen, extern zur Betreibung gegeben werden.
Die dabei eingeforderten Verzugszinsen sind gesetzlich geregelt und auch Mahnkosten werden gesetzlich als Schadenersatz gewertet. Trotzdem geben sich 64 % der Unternehmen bei Privat- und Firmenkunden letztlich mit der Bezahlung der Kapitalforderung zufrieden, bei öffentlichen Institutionen sind es sogar 72 %, die auf die ihnen zustehenden Zinsen und Spesen verzichten.
Der durchschnittliche Forderungsverlust betrug laut Umfrage 2 % des Umsatzes. Um diesen Verlust auszugleichen, stellen 50 % der Unternehmen einzelne Kunden auf sichere Zahlungsarten, wie Vorauskassa oder Nachnahme, um. 54 % der Befragten versuchen, Forderungsverluste bereits im Vorfeld zu limitieren, indem sie gezielt Liefersperren setzen, 27 % tauschen sich untereinander aus, indem sie Erfahrungen weitergeben, 15 % schließen Kreditversicherungen ab.

Zufriedenheit stimmt optimistisch

Waren es im Vorjahr noch weniger als 50 %, die ihre momentane Geschäftslage positiv einschätzten, so sind es diesmal bereits 53 %. Die befragten Unternehmen blicken auch optimistisch auf die kommenden Monate: 41 % (+ 7 %) erwarten eine gute Geschäftsentwicklung, 8 % (+ 3 %) sogar eine sehr gute. Und auch das Zahlungsverhalten der eigenen Kunden wird von 55 % (+ 8 %) entsprechend positiv erwartet, fast 4 % prognostizieren sogar weitere Verbesserungen.
Dies ist eine Aussendung der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH.

Quelle: KSV1870, 24.08.2016